SPD Adlkofen

Interessante Diskussionen beim Essenbacher Wochenmarkt

Veröffentlicht am 20.05.2013 in Ortsverein

Landtagskandidatin Ruth Müller besuchte Infostand der SPD-Ortsvereine am Essenbacher Wochenmarkt zum "Bürgerdialog"

"Welche Wünsche haben Sie an die Kommunalpolitik vor Ort?" - mit dieser Fragestellung sind die SPD-Ortsvereine aus Essenbach und Ohu-Ahrain in den verschiedenen Gemeindeteilen der Marktgemeinde Essenbach mit Infoständen unterwegs.

Am Samstag vor Pfingsten besuchte auch die Landtagskandidatin Ruth Müller aus Pfeffenhausen den Essenbacher Wochenmarkt und diskutierte mit den Bürgerinnen und Bürgern. Auch Bundestagskandidat Harald Unfried war vor Ort und informierte über das Rentenkonzept der SPD.

Viele Fragen der Menschen betrafen beispielsweise die Situation der älteren Menschen in der Gemeinde aber auch der Wunsch nach einer Kinderbetreuung in den Ferienzeiten für Grundschulkinder. "12 Wochen Ferienzeiten sind ohne Großeltern für Arbeitnehmer nicht abzudecken", so der vielfach geäußerte Wunsch nach einer flexiblen Kinderbetreuung.

Ein wichtiges Thema war aber auch die ÖPNV-Anbindung. Hier konnte die Kreis- und Fraktionsvorsitzende der SPD im Landkreis Landshut auf die aktuelle Fortschreibung des Nahverkehrsplans hinweisen. Die SPD Kreistagsfraktion habe erst im vergangenen Oktober den Landesvorsitzenden MdB Florian Pronold eingeladen, um mit ihm über die Chancen für eine Erneuerung der Bahnanbindung in Mirskofen und Ahrain zu diskutieren. Dies wäre ein wesentlicher Beitrag für eine Entlastung der B15 und eine Verbesserung des ÖPNV-Angebots in der Region.

Gemeinsam mit den SPD-Vorsitzenden Martin Hujber und Erhard Fleischmann sowie den SPD-Mitgliedern Filiz Cetin, Stefan Werner, Evi Heim und Andreas Stahl konnten an diesem Samstag vormittag interessante Gespräche geführt werden.

Dabei wurde auch deutlich, wie verärgert die Menschen über die "Familiengeschäfte" der CSU sind. Dass eine Übergangsregelung für die Beschäftigung von Frauen und Kindern über 13 Jahre ausgenutzt wurde und zum Teil noch Neuverträge abgeschlossen wurden, sei unanständig gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern.

Homepage Ruth Müller