SPD Adlkofen

Bei Kommunalwahlen gut abgeschnitten

Veröffentlicht am 13.02.2015 in Wahlkreis

SPD-Ortsverein zog Bilanz – Sebastian Hutzenthaler als Ortsvorsitzender wiedergewählt

Ergoldsbach. Bei der Hauptversammlung des SPD-Ortsvereins wurde die bisherige Vorstandschaft einstimmig im Amt bestätigt. Bei den Neuwahlen wurde Ortsvorsitzender Sebastian Hutzenthaler ebenso wiedergewählt wie sein Führungsteam. Es besteht aus stellvertretendem Vorsitzenden Michael Forster, Kassierin Roswitha Kellermann, Schriftführer Peter Schmid sowie dem Organisationsteam Max Wittmann und Christian Ruppik.

Zu Beisitzern wurden Franziska Gruber-Schmid, Albert Langgartner und Christian Frank bestimmt. Als Revisoren wurden Andreas Mildenberger und Horst Kuhnert im Amt bestätigt.

Nach der Begrüßung ging Vorsitzender Sebastian Hutzenthaler in seinem kurzen Rückblick auf die vergangene Amtszeit, die von vielen Wahlen geprägt war, ein und unterstrich das insgesamt positive Abschneiden bei den Kommunalwahlen. Immerhin sei es gelungen, mit dem jungen Gemeinderat Michael Forster einen zusätzlichen Sitz zu gewinnen und mit Sebastian Hutzenthaler sei man auch im Kreistag wieder vertreten.

Besonders erfreut zeigte sich Hutzenthaler über die von der SPD wiederbelebte Schafkopfturniertradition: Das Schafkopfturnier erfreut sich zunehmender Beliebtheit und die 2014 erstmals gemeinsam mit den Goldbachnarren ausgetragene Schafkopfmarktmeisterschaft war sofort ein großer Erfolg. Sie findet am 22. Februar zum zweiten Mal statt. Hutzenthaler dankte Manfred Kellermann für die Organisation der Turniere.

In ihrem Grußwort betonte Kreisvorsitzende Ruth Müller, dass der Ortsverein Ergoldsbach zu den Stützen des Kreisverbandes zähle und mit Sebastian Hutzenthaler auch den stellvertretenden Kreisvorsitzenden stelle. Sie sei froh, sich immer auf die gute Zusammenarbeit mit den Ergoldsbachern verlassen zu können.

In ihrem Bericht aus dem Landtag kritisierte die Abgeordnete vor allem die Arbeit der Bayerischen Staatsregierung, die Beschlüsse entweder jeden Tag umwerfe oder in Bereichen wie der Energiepolitik zu keinen Beschlüssen fähig sei. Von der von Ministerpräsident Horst Seehofer angekündigten Initiative, Bayern barrierefrei zu machen, sei außer der Ankündigung nicht viel geblieben. Gemeinsam mit den Ortsvereinen werde man dokumentieren, wo die Schwachstellen seien, und Konzepte zur Umsetzung der Barrierefreiheit vor Ort entwickeln.

Quelle: Rottenburger Anzeiger, 12. Februar 2015

Homepage Ruth Müller