
Zu einem interessanten interreligiösen Dialog trafen sich die Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion aus dem Arbeitskreis „Kirche und SPD“ mit Vertretern muslimischer und jüdischer Sozialdemokraten.

Zu einem interessanten interreligiösen Dialog trafen sich die Mitglieder der SPD-Landtagsfraktion aus dem Arbeitskreis „Kirche und SPD“ mit Vertretern muslimischer und jüdischer Sozialdemokraten.
Dr. Tuba Isik aus Paderborn machte deutlich, dass der Schwerpunkt der Arbeit unter dem Aspekt der „Demokratie“ stehen müsse. Abraham de Wolf, Rechtsanwalt aus Frankfurt stellte die Arbeit der jüdischen Sozialdemokraten in der SPD vor. „Die Religion hat auch die gesellschaftliche Aufgabe, in den öffentlichen Raum hineinzuwirken, und gesellschaftlich und sozialpolitisch Integrationsarbeit zu leisten“, waren sich die Teilnehmer einig.
Homepage Ruth Müller