
SPD-Stadt- und Kreisräte verteilen Faschingskrapfen zugunsten der Landshuter Frauenhäuser
In Landshut betreiben die AWO und die Caritas zwei Frauenhäuser mit je fünf Plätzen für Frauen und Kinder, die vor häuslicher Gewalt fliehen mussten. Seit Jahren sind die Frauenhausplätze zu wenig. Hinzu kommt, dass die finanzielle Ausstattung für Fachpersonal wie Erzieherinnen und Sozialpädagoginnen dringend aufgestockt werden müsste. Die frauenpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Ruth Müller, MdL kämpft seit Jahren für eine bessere Finanzausstattung und für die Umsetzung des nunmehr seit 3 Jahren vorliegenden Gutachtens durch das bayerische Sozialministerium. Um auf die Situation der Frauenhäuser und das Thema „häusliche Gewalt“ aufmerksam zu machen, hatten die SPD-Fraktionen aus Stadt und Landkreis Landshut am Samstag in der Landshuter Altstadt einen Infostand aufgebaut und verteilten Faschingskrapfen mit der Aufschrift „Gewalt kommt mir nicht in die Tüte“. Der Erlös wird den beiden Frauenhäusern überreicht.